Cafe Tasse

Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1900 (Bild von B. Riehl)
Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1900
(Bild von B. Riehl)

Die Inhaber von 1927 bis heute:

Margarete & Karl Aßmann von 1900 bis 1947
Lina & Matthias Hofer von 1947 bis 1978
Christa Fay von 1978 bis 2002
Birgit Riehl von 2002 bis heute

Die Aßmanns führten das Haus als »Restauration zur Eisenbahn« mit Metzgerei und Fremdenzimmern.
1928 errichteten sie einen Anbau, parallel zum damaligen »Bahnweg«. Der Anbau wurde mit den modernsten Sanitäreinrichtungen ausgestattet: Eine Heizungsanlage sowie fließend Kalt- und Warmwasser. Damals beileibe keine Selbstverständlichkeit.
1947 wurde die Gastwirtschaft an die Tochter übergeben. 1952 richtete ein Spalter Schreinermeister das Nebenzimmer ein, das in seines damaligen Form noch heute existiert. Das Haus wurde in »Gasthof zur Eisenbahn« umbenannt und 1978 an die Tochter übergeben.
Frau Fey baute das Gebäude in ein Tagescafe um, aus den Fremdenzimmern wurde eine Wohnung.
Nach 2002 erfolgten die letzten Veränderungen: Der Eingang wurde von der Bahnhofstraße in die Obeltshauser Straße verlegt, die Traktorgarage verwandelte sich in einen Wintergarten und das alte Schlachthaus fand sich als Backstube wieder.

Die Werbung von 1927
Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1900 (Bild von B. Riehl)
Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1920 (Bild von B. Riehl)
Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1930 (Bild von B. Riehl)
Gasthof »Zur Eisenbahn« um 1940 (Bild von B. Riehl)
Cafe Tasse im Juli 2015
Vor dem Cafe Tasse im Juli 2015

Zurück zur vorigen Seite